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Die Bundesregierungen der letzten Jahre haben es versäumt
ein solides Altersversorgungssystem in Deutschland
aufzubauen und stetig auf die gesetzliche Rentenversicherung
gebaut. Ein weiterer Aspekt, welcher die Problematik der
deutschen Rentensituation aufzeigt, ist die Tatsache der
rückgängigen Geburten seit Ende der sechsziger Jahre. Auch
hier hat die Politik die tatsächliche Entwicklung
verschlafen.
Mit der jüngsten und X-ten Rentenreform ist eine
schrittweise Senkung des prozentualen Rentenanspruchs bis
2030 von derzeit 70 % auf 67 % des letzten Nettolohnes
verbunden. Ziel dieser Maßnahme ist es, langfristig die
Beitragssätze zur gesetzlichen Rentenversicherung bei ca. 22
% des Gehaltes (Arbeitgeber- und Arbeitnehmeranteil) stabil
zu halten. Diese Beiträge stiegen seit 1957 von 14 % über
einen Spitzensatz von 20,3 % (1997/1998) auf das derzeit
ebenfalls zu hohes Niveau. Hauptgrund für die gestiegenen
Beiträge zur Rentenversicherung ist die demographische
Entwicklung in Deutschland. Bei der derzeitigen Organisation
der Rentenversicherung, basierend auf Solidaritätsprinzip
und dem Generationenvertrag, führt ein Rückgang an
Beitragszahlern bei einer gleichzeitig steigenden Zahl an
Rentnern unvermeidlich zu Finanzierungsproblemen der
öffentlichen Rentenkasse.
Die zukünftigen Rentner müssen deshalb mit massiven Einbußen
bei Ihrer Versorgung rechnen. Was die private Wirtschaft
seit Jahrzehnten vorhergesagt hat und durch die Politik
stets verneint wurde, wird nun zunehmend Realität. Eine
ähnliche Entwicklung wie in Deutschland, kann man auch in
anderen Industrienationen feststellen.
Eine private Vorsorge ist mittlerweile für jeden Zwingend,
der im Alter keine Armut erfahren möchte. Wer diesen
wichtigen Punkt nicht bereits in jungen Jahren sorgsam
plant, hat später meist nicht mehr die Möglichkeit, seine
Altersversorgung ausreichend aufzubauen. Die Riesterrente
schließt hierbei nur die bis 2030 geplante Rentenabsenkung
und ist keinesfalls ein vollwertiger Ersatz für die
tatsächliche Rentenlücke. Hierzu sollten Sie zusätzliche
Vorsorge betreiben. Wir empfehlen hierzu über die Domain
http://www.fondsoptimal.de
ein Fondsdepot zu erwerben,
in welches Sie entsprechend ausgewählte Investmentfonds ohne
Ausgabeaufschlag einbinden können
Eine provisionsabhängige sowie anbietergebundene Beratung, wie
meist durch Banken, gebundene und auch ungebundene Berater
angeboten, stellt nach unserer Ansicht keine optimale
Beratung für eine Altersversorgung dar.
Prinzipiell sollten Sie regelmäßig einen Check Ihrer
Altersvorsorge vollziehen. Gegen eine geringe Gebühr in Höhe
von 49,00 € bieten wir Ihnen die Ausarbeitung eines
Altersvorsorgeplanes an. Merken Sie einen Unterschied ?
Wir wollen Ihnen kein Produkt verkaufen sondern eine
Beratung. Das unterscheidet uns grundsätzlich von
Produktverkäufern, wie es Sie zu unserem Bedauern immer noch
in der Mehrzahl auf dem Markt gibt und welche Ihren
Verdienst aus einer möglichst hohen Abschlußprovision
erzielen.
Wir werden im Idealfall nicht durch einen Anbieter entlohnt
und Sie erhalten die Dienstleistung, welche Sie für einen
Abschluß als erforderlich halten. Hierfür erheben wir Ihnen
gegenüber das für uns wirtschaftlich erforderliche Honorar.

Unser
Gebührenmodell
Ist Ihnen bekannt, was die provisionsgebundene Beratung bei
der Bank oder einem sonstigen provisionsabhängigen Vertreter
tatsächlich kostet ? Auch wir haben Jahrzehnte im Bereich
der Kapitalanlagen bzw. Altersvorsorge auf Provisionsbasis
gearbeitet und sind von dieser Art der Beratung aus
folgenden Gründen abgekommen.
Die Berater, welche auf Provisionsbasis tätig sind,
unterscheidet sich in folgende Bereiche:
| Beratung bei der Bank |
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Abschlussdruck durch Vorgesetzten |
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Produktauswahl ist meist durch die
Produktlieferanten vorgegeben |
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Qualität der Beratung kann sehr unterschiedlich
ausfallen und durch die Vorgaben des Arbeitgebers beeinflusst sein. |
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Beratung beim gebundenen Vermittler |
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Abschlussdruck für Zielerfüllung durch Vorgesetzten |
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Produktauswahl ist meist durch die Muttergesellschaft vorgegeben. |
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Qualität der Beratung kann von unqualifiziert bis sehr gut
ausfallen. Aber auch der gebundene Berater wird stets auch den möglichen Provisionserlös im Hinterkopf haben |
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Die Kosten, welche Sie bei einer
provisionsgebundenen Beratung durch Ihre Beiträge bezahlen,
können wie folgt aussehen.
Ein Beitrag von monatlich 100,-- € in eine Riesterrente mit
einer Laufzeit von 30 Jahren bringt dem ungebundenen Berater
eine Provision in Höhe von durchschnittlich ca. 1.368,00 €.
Hinzu kommen hier noch die Provisionen für die Betreuer des
ungebundenen Beraters bei den Anbieter. Oben drauf kommen
noch zusätzliche Kosten für die Betreuer der Berater und
auch die Ausfertigung der Police wird intern in die Kosten
eingerechnet. Hier können dann leicht tatsächliche Kosten in
Höhe von ca. 60 %o bis 120 %o und mehr auftreten. Was
wirklich an Kosten in einem Versicherungsvertrag anfällt,
ist meist ein bestgehütetes Betriebsgeheimnis der Anbieter.
Auch die Banken erhalten für jeden Abschluß eine Provision
seitens der Anbieter. Meist ist diese als Folge des
vermittelten Geschäftsanteiles sogar noch etwas höher als
bei einem ungebundenen bzw. gebundenen Berater.
Bei einem Fondssparplan zahlen Sie mit den
Ausgabeaufschlägen in 30 Jahren ca. 1.713,60 € Gebühren bei
einem Ausgabeaufschlag von 5 %. Da diese Abschlußprovision
erst mit jedem Zahlbetrag an den Berater ausbezahlt wird,
werden Ihnen die wenigsten Berater einen Fondssparplan
anbieten.
Auch bei Direktversicherungen ( Versicherung ohne direkte
Betreuung und Beratung ) haben Sie diverse Kosten zu tragen,
welche Sie mit Ihren Beiträgen bezahlen.
Direktversicherungen zählen mit zu den besten Abnehmern von
Sonderdrucken aus Fachzeitschriften. Auch als
Anzeigenschalter sind diese Anbieter bei vielen
Zeitschriften beliebte Gäste. Häufig sind Direktversicherer
auch Tochterunternehmen von großen Konzernen und lediglich
als ausgelagerter Vertriebsweg geführt. Kosten produziert
dieser Vertriebsweg ebenfalls. Ob die Renditen auf Dauer
tatsächlich besser sind als beim Mutterkonzern wird sich
erst in der Zukunft zeigen. Die Vergangenheit hat auch schon
so manche Überraschung für den Kunden gebracht.
Grundsätzlich kostet eine Beratung bzw. eine erbrachte
Dienstleistung Geld. Von irgendetwas müssen die Anbieter,
Banken und Vermittler auch leben. Die Frage stellt sich
lediglich nach der Angemessenheit und Transparenz der
Kosten.
Bei uns sind die Kosten
für die Beratung offen und transparent.

Basisrente über eine Versicherung:
Bei unserem Gebührenmodell erhalten wir seitens der Anbieter für den Abschluß einer
Basisrente keine Abschlußprovision.
Hierfür erhalten Sie eine höhe Rente bzw. eine höhere
Kapitalleistung am Ende der Ansparphase.

Basisrente über einen Fondssparplan:
Hinweis:
( Sobald durch den Gesetzgeber freigegeben )
Bei uns erwerben Sie Ihre Fondsanteile zum NAV. Dies
bedeutet, dass wir keinerlei Provisionen aus dem
Ausgabeaufschlag erhalten und dieser somit auch nicht zum
tragen kommt. Sie erwerben den Fondssparplan zur
Riesterrente also ohne Ausgabeaufschlag und erhöhen
hierdurch Ihre Rendite erheblich.
Unsere Abschlußgebühr beträgt einheitlich Brutto 399,-- €
einmalig inkl. der gesetzl. MwSt. für den Abschluß des
Vertrages. Hierin ist auf Wunsch eine einmalige telefonische
Beratung für die Dauer von 15 Minuten mit Rückruf in das
deutsche Festnetz enthalten. Es spielt hierbei keine Rolle,
ob Sie sich für den von uns ausgewählten Fondssparplan oder
die ausgewählte Versicherungslösung entscheiden.
Sofern Sie eine schriftliche Altersvorsorgeplanung durch uns
wünschen, erheben wir für diese Dienstleistung eine
einmalige Gebühr in Höhe von 49,00 € inkl. der gesetzl.
MwSt. Nach Rücksendung des zur Auswertung erforderlichen
Fragebogens, erhalten Sie eine ausführliche Analyse und wissen dann genau, welche Lücke
Sie im Alter erwartet und wie hoch Ihre monatliche Belastung
zur Schließung dieser Lücke ausfällt. Gleichzeitig wird
Ihnen unabhängig von einer provisionsgebundenen Beratung
aufgezeigt, ob sich ein Basisrentenvertrag wirklich für Sie
lohnt. ( Wir betreiben jedoch keine Steuer-, bzw.
Rechtsberatung )
Für lediglich 49,00 € inkl. der gesetzl. MwSt.
erhalten Sie eine Auswertung, ob eine Basisrentenlösung generell
für Ihre Situation von Vorteil sein kann oder nicht. Diese
Dienstleistung empfehlen wir Ihnen wenn Sie noch nicht
wissen, ob sie eine Basisrente abschließen sollen oder nicht.
Alternativ können Sie über uns auch eine Kontaktaufnahme zu
einem ungebundenen Berater in Ihrer Gegend wählen, welcher
Sie dann auch ausführlich berät. Von einer Beratung in
einer Bank oder bei einem anbietergebundenen Berater, raten
wir mangels Transparenz der Angebotsauswahl grundsätzlich ab.
Auch bei Verbraucherschützern ist Vorsicht geboten, da hier
häufig auch die Beraterqualität zu wünschen übrig lässt.
Auch hier zahlen Sie im übrigen teilweise für eine Beratung
Honorar. Anders als bei unabhängigen Beratern, müssen die
Angestellten der Verbraucherschutzorganisationen keine
Qualifikation für eine Beratungstätigkeit vorweisen. Hier
können Sie auch nicht ausreichend qualifizierte Angestellte
beraten. Ob dies für ein so komplexes Thema wie die
Altersvorsorgeplanung sinnvoll ist, mögen wir bezweifeln.
Ja.... ich möchte gleich ein
unverbindliches Angebot

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